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Landbesetzung - ein Weg in die Zukunft?!

Djaneta da Silva von der CPT (Kommission für Landpastoral) aus dem Nordosten Brasiliens ist der Einladung des Eine-Welt-Ladens in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk im Erftkreis am 6. März gefolgt. Sie schilderte einem Kreis von 20 Interessierten, wie sich landlose Familien eine Zukunft aufbauen können. Landbesetzung von brachliegendem Land ist der erste Schritt, um nach einem langen Prozess von 4 bis 6 Jahren auf eigenen Feldern Obst und Gemüse anbauen zu können, um sich selbst versorgen zu können.
In den Agrarreformsiedlungen wird eine entsprechende Infrastruktur aufgebaut, die auch Schulen, Straßen und Gesundheitswesen beinhaltet.
Aber auch Bildungsarbeit und die Unterstützung gegen das Umleitungs- und Staudammprojekt am Rio Sao Francisco gehören zu den Schwerpunkten der Arbeit der CPT, die schon seit vielen Jahren von Misereor unterstützt wird.
Brasilianische Köstlichkeiten und eine angeregte Diskussion rundeten den informativen Abend im Pfarrheim St. Marien ab.

 

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Frau Kragl-Besse begrüßt die Delegation aus Brasilien

Frau Djaneta da Silva berichtet

Mitgliederinnen der Initiative mit ihrer Fahne


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